Mentorinnen und Mentoren im Tandem

Die Tandems - Das Herzstück des Mentoring

Herzstück des Programms ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit von Studentin (Mentee) und Berater/in (Mentor/in). Je eine Mentee und eine Mentorin bzw. ein Mentor bilden für die Dauer eines Jahres ein Tandem.

Der Hildegardis-Verein stellt jeder Mentee eine Mentorin bzw. einen Mentor zur Seiten, deren Kompetenzen und Persönlichkeit besonders gut zu den Interessen und Zielen der Mentee passt.

Mentor/in und Mentee bestimmen in Absprache, wie sie Ihre Tandembeziehung gestalten, z.B. in welchem Abstand Beratungsgespräche stattfinden, wer die Gespräche vor- und nachbereitet usw..  Alle Teilnehmenden erhalten rechtzeitig vor Beginn der Mentoringphase ein Logbuch, das zahlreiche praxisnahe Vorschläge und Rahmenvereinbarungen zur Gestaltung der Tandembeziehung enthält. Um ihre Zusammenarbeit verbindlich zu gestalten, unterzeichnen Mentee und Mentor/in zu Beginn eine gegenseitige Mentoring-Vereinbarung.

Mentees

Die Mentees waren Studentinnen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. Sie kamen aus allen Fachrichtungen, Studienphasen, und aus allen Teilen Deutschlands.