Mentoring

Mentoring als erprobtes und effektives Instrument einer individuellen Karriereförderung und unternehmerisch nachhaltiger Personalentwicklung

Mentoring bedeutet Unterstützung durch Austausch von Studien-, Berufs- und persönlichen Erfahrungen. Die Mentorin bzw. der Mentor ist eine beruflich erfahrene Fach- oder Führungskraft. Die Mentee eine Frau, die sich gerne persönlich, im Studium oder im Beruf weiter entwickeln möchte.

Mentoring ist besonders dafür geeignet, weiblichen Nachwuchs für Managementpositionen zu motivieren und qualifizieren. Es hilft dabei, eigene Fähigkeiten zu erkennen, Ziele zu formulieren und mehr Eigenwerbung für sich zu machen. Auch Fragen der Mitarbeiterführung, die Analyse von Lebenslauf und Kommunikationsstil und die Kultivierung von Kontakten in professionelle Netzwerke bilden Teil von Leadership-Mentoring.

Mentoring ist ein Prozess. Es ist auf Gegenseitigkeit und beidseitigen Gewinn angelegt. Dieser Gewinn ist jedoch nicht materieller Art. Die persönliche Begleitung ermöglicht den Mentees, ihre Potentiale und Begabungen zu entdecken und neue Kompetenzen zu entwickeln. Das Mentoring hilft ihnen, sich eigene Ziele zu stecken und passende Wege zu finden, diese Ziele auch zu erreichen.

Die Mentoren/innen  profitieren von der Möglichkeit, im Austausch eigene Lebensentscheidungen zu reflektieren, das eigene Wissen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und sich mit anderen Mentoren/innen zu vernetzen. In das vorliegende Programm bringen vor allem Menschen mit Behinderungen ihre Erfahrungen und Strategien ein, die sie im Umgang mit Hürden und Hemmnissen erworben haben.

 

Hier finden Sie einige Filmbeiträge zu unseren Projekten

Kirche im Mentoring

Das bundesweit erste Mentoring-Programm zur Steigerung des Anteils von Frauen in kirchlichen Führungspositionen.

 

Lebensweg inklusive

Das bundesweit erste Mentoring-Programm für Studentinnen mit und ohne Behinderung.

Mentoring für Studentinnen mit und ohne Behinderung

Im Mittelpunkt des Beitrags stehen die blinde Mentee Christina Ernst und ihr ebenfalls blinder Mentor Reiner Spring. Das Tandem hatte sich bereit erklärt, stellvertretend für die erste Gruppe der 20 Mentor/-innen und Mentees, die vom Dezember 2008 bis Dezember 2009 am Mentoring des Pilotprojektes "Türen öffnen - Wege ebnen" teilnahmen, über ihre Erfahrungen zu berichten.